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《戒不掉流行音乐》(POP Obsession)[DVDRip]

  • 状态: 精华资源
  • 摘要:
    地区德国
    语言德语
  • 时间: 2005/08/30 20:33:46 发布 | 2005/08/30 20:33:46 更新
  • 分类: 综艺  纪录片 

Andy_Lapham

精华资源: 58

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中文名戒不掉流行音乐
英文名POP Obsession
资源格式DVDRip
地区德国
语言德语
简介

IPB Image



本纪录片,对流行音乐进行了深刻的剖析,从历史到趋势,从灵感到技巧,从乐队到歌手,从乐器到合成器,从采样都后期加工,从制作到市场运作,几乎面面俱到,是一部不可多得的流行音乐圣经。




<b>Beschreibung:</b><br/>Leidenschaft und Sch&ouml;pferwille, Hingabe und Bessenheit: Diese Gef&uuml;hle kennt, wer ganz weit vorn sein will, wer musikalisch die Massen begeistern und in seinen Bann ziehen will. Die Dokumentationsreihe &quot;Pop/bsession&quot; setzt die Obsession ins Bild und bringt sie zu Geh&ouml;r. In f&uuml;nf Teilen zerlegt &quot;Pop/bsession&quot; das Pop-Orchester in seine Bestandteile - in seine Instrumente und Instrumentalisten, in Performance- und Produktionstechniken. Im Mittelpunkt: Der Mensch und seine Virtuosit&auml;t in Ausdruck und Technik. Das Ergebnis: Eine mitrei&szlig;ende Pop-Session.<br />
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(1): While my guitar gently weeps<br />
&quot;While my guitar gently weeps&quot; ist eine Dokumentation &uuml;ber Gitarre und Bass - und somit auch &uuml;ber Gitarristen und Bassisten, die Musikgeschichte geschrieben haben und der Rock- und Popmusik ihren einzigartigen Sound bescherten. Gleich der erste Film der Reihe wartet mit einer Sensation auf: Les Paul, der Godfather aller E-Gitarristen, erkl&auml;rte sich zum &quot;Pop/bsession&quot;-Interview bereit - exklusiv f&uuml;r das ARTE-Publikum. Auf sein Spiel beziehen sich ann&auml;hernd alle gro&szlig;en Rockstars der Gitarre, von Eric Clapton bis Jimmy Page. Das bildet den Ausgangspunkt einer mitrei&szlig;enden Dokumentation, die quer durch die Geschichte des Rock'n'Roll, Beat, Punk, Grunge und Hardrock f&uuml;hrt und bei den zurzeit angesagten Gitarrenbands von The Strokes bis zu Max&iuml;mo Park endet. Die Gitarre ist eine gequ&auml;lte Kreatur: Aber am Ende dieses Films wird sie es nicht alleine sein, die geschlagen, gedehnt und gezerrt, die zerst&ouml;rt, in Brand gesetzt und zum Kreischen, Heulen oder Jammern gebracht wurde. Auch die Instrumentalisten zahlen ihren Preis f&uuml;r ihre lebenslange, virtuose Beziehung zu diesem Instrument. Kein Instrument hat eine so gro&szlig;e Auswirkung auf den menschlichen K&ouml;rper wie die Gitarre oder der um Kilos schwerere Bass. Der Bogen der aufopferungsvollen Musiker reicht von der tinnitusgeplagten Michael-Jackson-Lasergitarristin Jennifer Batten &uuml;ber den mit inzwischen verschieden gro&szlig;en H&auml;nden ausgestatteten Bassisten Hellmut Hattler (KRAAN, TabTwo) bis zum Stray Cat Lee Rocker. Bei Bootsy Collins kommt der Groove vom Herzen, bei Frankreichs Rockstar Louis Bertignac (T&eacute;l&eacute;phone) aus dem Bauch, und der Jazzmagier Pat Martino hat seinen Kopf nach einer Totalamnesie gleich zweimal zum Gitarrelernen benutzt. Ob Metal-Gott Zakk Wylde in der Tat auf dem Griffbrett masturbiert, wird zu erfragen sein, w&auml;hrend Sonic Youth allein dem Instrument Schmerz zuf&uuml;gen. Die verschiedenen Musikstile liefern stets neue Perspektiven auf ein- und dasselbe Instrument. Das perfekte Abbild eines Lebens mit der Gitarre schlie&szlig;lich bietet der Erfinder des elektrisch verst&auml;rkten Spiels: Der 90-j&auml;hrige Les Paul kriecht noch immer einmal w&ouml;chentlich auf die B&uuml;hne eines New Yorker Jazzclubs, einen Arm in Spielposition versteift, Rheuma und H&ouml;rger&auml;te ignorierend.<br />
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(2): Ebony &amp; Ivory<br />
&quot;Ebony and Ivory&quot; ist ein Film &uuml;ber Piano und Keyboards, &uuml;ber Pioniere der elektronischen Musik, &uuml;ber Musiker, die Klassik und Popmusik einst zusammenbrachten und &uuml;ber Leute, die Chanson und Pop zu einer unvergleichlichen Einheit verschmolzen. So plaudert Robert Moog &uuml;ber die musikalische Weltrevolution, die er initiierte, und Jean-Michel Jarre erz&auml;hlt, wie er sie dann umsetzte. Keith Emerson, fr&uuml;heres Enfant terrible der Rock-Dinosaurier Emerson, Lake &amp; Palmer, haute in den 70er Jahren wie ein Berserker in die Tasten. Dass Elektronik nicht Zukunft, sondern Gegenwart ist, berichten das franz&ouml;sische Duo Air und Vince Clark, der in den 80ern k&uuml;hle Keyboard-Trends setzte. Pianist und S&auml;nger Rufus Wainwright spricht &uuml;ber die Innovation des Pop durch die R&uuml;ckkehr zur Oper und zum klassischen Lied.<br />
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&quot;Die Gitarre ist mein Freund, das Klavier mein Lover&quot;, sagt Rufus Wainwright. Der 30-j&auml;hrige Amerikaner ziert die Titelseiten der Musikmagazine. Aber sind Popsongs am Klavier die echte Alternative in einer digitalen Zeit, und folgt auf Dekaden elektronischer Keyboardsounds die R&uuml;ckkehr zum Klavier? Das Instrument galt als so traditionell, dass der Einsatz einer Tastatur f&uuml;r die elektronischen Soundt&uuml;ftler der 60er Jahre zun&auml;chst gar nicht in Frage kam. Robert Moog erz&auml;hlt von den Anf&auml;ngen elektronischer Musik. Er erfand den Synthesizer und gilt bis heute als technischer Pionier auf dem Feld der analogen elektronischen Musik. Keith Emerson, Keyboarder von Emerson, Lake &amp; Palmer, war der erste, der einen kommerziellen Hit mit Synthesizersounds landete. Ein besessener Musiker war er im Studio, ein Tier auf der B&uuml;hne. Mit Schl&auml;gen und Tritten, mit F&auml;usten und Messern traktierte er seine Keyboards. Zeitgleich sah sich Jean-Michel Jarre in Frankreich mit Ablehnung und Skepsis konfrontiert. Er erz&auml;hlt von klassischen Musikern, die w&auml;hrend der gemeinsamen Arbeit an einer Inszenierung die Stecker der elektronischen Ger&auml;te zogen, aus Angst davor, sp&auml;ter arbeitslos zu werden. In den 80ern kommt man musikalisch nicht mehr vorbei am Synthi-Pop: Depeche Mode, Eurythmics und Yazoo streiten um die Chartpl&auml;tze. Und dabei sieht sich Vince Clarke - Gr&uuml;ndungsvater von Depeche Mode, Yazoo und Erasure - heute nicht einmal selbst als Musiker. W&auml;hrend Chris Lowe, Keyborder des Erfolgsduos Pet Shop Boys, auf 20 Jahre Erfolgsgeschichte von &quot;West End Girls&quot; bis &quot;Panzerkreuzer Potemkin&quot; zur&uuml;ckblickt, werfen die Musiker von AIR einen Blick auf den Stand der Dinge heute. Warum gab es in den 90ern eine R&uuml;ckkehr vom digitalen Keyboardsound zum analogen Equipment? Was macht das &quot;Seelenvolle&quot; aus, das den digitalen Kl&auml;ngen fehlt? Und ist die R&uuml;ckkehr zu &quot;echten&quot; Klavierspielern wie Rufus Wainwright das Zeichen der Zeit?<br />
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(3): Slave to the rhythm<br />
Die Trommel gilt als Schmuddelkind und Rebell unter den Musikinstrumenten, als sperrig, laut und schwer zu b&auml;ndigen. Kraft und Aggressivit&auml;t sind ihre Attribute. Einen melodischen Wohlklang kann man ihr nur schwer entlocken. Im klassischen Orchester hat sie ihren Platz deshalb in der letzten Reihe und kommt nur sporadisch zum Einsatz. Etwa wenn es dramatisch wird. So verbringt der Percussionist die meiste Zeit damit, die Takte zwischen den Kurzeins&auml;tzen zu z&auml;hlen und wird kaum als vollwertiger Musiker ernst genommen. Diesem Verst&auml;ndnis begegnete auch die Percussionistin Evelyn Glennie an der Royal Academy of Music. Dass auf ihren Instrumenten Kaffeetassen abgestellt wurden, machte deutlich, wie in der klassischen Musik die Harmonie- &uuml;ber die Rhythmusinstrumente dominieren. Doch auch im Pop f&uuml;hren die Drummer ein Leben zweiter Klasse. Im Mittelpunkt des Interesses stehen S&auml;nger oder Gitarrist. Der Drummer ist der gutm&uuml;tige Depp, &quot;loyal, aber dumm.. Double Platinum f&uuml;r das bisschen Bumm Bumm&quot;, wie Bela B. das Klischee in seinem Song &quot;Goldenes Handwerk&quot; beschreibt. Doch kann eine Trommel jenseits vom Backbeat durchaus melodisch klingen, wie Miles Davis kongenialer Partner Billy Cobham eindrucksvoll demonstriert. Er steht in der Tradition von Jazzdrummern wie Max Roach, Lionel Hampton, Gene Krupa und Baby Dotts, die der abendl&auml;ndischen, von Melodien und Harmonien gepr&auml;gten Musik entscheidende rhythmische Impulse gaben. Inzwischen finden sich in Clubs, auf Techno Raves oder an Str&auml;nden jedes Wochenende tausende von Menschen zusammen, um sich der Faszination von Rhythmus und Bewegung hinzugeben. Mit Musikstilen wie Drum &amp; Bass, House, Jungle oder 2Step ist die Trommel zum stilpr&auml;genden Instrument avanciert. Ob gesampelt, programmiert oder analog eingespielt - die Musik bedeutender Pop-Produzenten wie Timbaland, Questlove und Pharell Williams lebt von den &quot;Beatz&quot;. Sie sind der Puls, der alles tr&auml;gt. Und selbst in der klassischen Musik tut sich was. Evelyn Glennie wurde inzwischen mit Preisen &uuml;berh&auml;uft und von der Queen geadelt. Das Repertoire k&ouml;nnte umfangreicher sein, doch daf&uuml;r hat sie schon lange keine Kaffeetasse mehr von ihrem Instrument entfernen m&uuml;ssen. Und ihr Marimbaphon steht im Orchester ganz vorn.<br />
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(4): God is a DJ<br />
Ein Film &uuml;ber Turntables, in dem sich alles um das Instrument der DJs dreht, um die Sounds, die Clubg&auml;nger zum Ausflippen bringen, um die Tricks der DJs und um die Ver&auml;nderung der Technik im Laufe der Jahre. Es wird gescratcht, gemixt, gesampelt und geloopt. Es geht um die Macht des schwarzen Vinyls und die Typen, die hinter den Reglern stehen - Leute wie Westbam, Paul van Dyk, Sven V&auml;th und DJ Tiesto, aber auch Miss Kittin, Laurent Garnier, Mousse T. und G&uuml;nter Discher. Die DJs katapultierten sich aus ihren heimischen Zimmern in die Arenen der Welt, in denen sonst nur Pop- und Rockbands auftreten. Genres wie Swing, House, Trance, Hip-Hop oder Techno haben ihre eigenen Star-DJs ausgesandt, den Groove zu predigen. Zun&auml;chst von den Verfechtern &quot;handgemachter&quot; Musik als Hersteller seelenloser Plastik-Produkte verkannt, eroberten ausgerechnet die DJs den Heldenstatus in der Pop-Musik zur&uuml;ck. Sie f&uuml;llten eine L&uuml;cke, die der Punk hinterlie&szlig;. Jetzt sind die DJs die Helden der Nacht, indem sie die Leute in nie gekannte Tanzlaune versetzen und bekannte Kl&auml;nge in einen neuen Kontext stellen. Die Leidenschaft der DJ-Kultur hat ihre Vorl&auml;ufer: Der 80-j&auml;hrige G&uuml;nter Discher zum Beispiel gilt als ausgewiesener Swing-Experte. Seine Besessenheit wurde ihm fast zum Verh&auml;ngnis, denn die Swingkids wurden von den Nazis verfolgt. Westbam eignete sich als erster deutscher DJ die Mixtechniken aus Amerika an. Vision&auml;r Sven V&auml;th treibt es im ganz gro&szlig;en Stil und beschallt gleich den eigenen Mega-Club. Paul van Dyk plaudert fasziniert von neuen Mixtechniken &agrave; la Final Scratch, w&auml;hrend DJ Tiesto seinen Trance-Sound sogar vor einen Millionenpublikum bei Olympischen Spielen durch die Boxen bl&auml;st. Laurent Garnier war dabei, als im &quot;Hacienda Club&quot; in Manchester das erste Mal House lief und revolutionierte im Alleingang die franz&ouml;sische Clubszene. Neben Fremdmaterial kommt auch das eigene Gesangstalent zum Einsatz: Miss Kittin ist die bekannteste Chanteuse im Technobereich. Sie erz&auml;hlt von der Rolle als DJane in der m&auml;nnlichen Dom&auml;ne. In New Yorks Scratch Academy werden Anf&auml;nger unterrichtet und der Nachwuchs lernt, welche Techniken man braucht, um professioneller DJ zu werden. &quot;Pop/bsession&quot; zeigt in seiner vierten Folge den Werdegang der DJs von der Benutzung des Grammophons bis zu den Hightech-Turntables, vom d&uuml;steren Club bis in die Stadien der Welt.<br />
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(5): Killing me softly<br />
&quot;Killing Me Softly&quot; ist ein Film &uuml;ber die Stimme, &uuml;ber den K&ouml;rper als Instrument. Quer durch alle Stilrichtungen folgt &quot;Pop/bsession&quot; dem Klang der Stimmb&auml;nder und l&auml;sst Kehlk&ouml;pfe vibrieren. Frankreichs Mega-Star Benjamin Biolay kommentiert das Verh&auml;ltnis von Text, Ausdruck und stimmlichen F&auml;higkeiten ebenso wie Schlager-Legende Gitte. Frank Sinatra, Barbra Streisand, Aretha Franklin, Usher, Angie Stone, Johnny Rotten, Ella Fitzgerald, Kylie Minogue, Elvis Presley, Dusty Springfield, Billy Idol, Pet Shop Boys - diese und noch mehr gro&szlig;e Stimmen der Rockgeschichte bringt &quot;Pop/bsession&quot; zu Geh&ouml;r. Diane Warren, die unter anderem &quot;Unbreak My Heart&quot; f&uuml;r Toni Braxton schrieb, kl&auml;rt &uuml;ber die Tricks beim Schreiben der ganz gro&szlig;en Balladen auf. Die Stimme ist keineswegs ein Instrument wie alle anderen. Hier musiziert der menschliche K&ouml;rper. Die Stimme ist das menschliche Ausdrucksmittel schlechthin. Nicht nur T&ouml;ne, Laute, Noten werden ihr entlockt. Sie transportiert auch Sinn und Seele am direktesten. Und sie kann in Worte fassen, was Instrumente nicht sagen k&ouml;nnen. Am Instrument Stimme scheiden sich die Geister: Der eine l&auml;sst nur geschulten Gesang gelten, der n&auml;chste huldigt dem urspr&uuml;nglichen Ausdruck, wieder ein anderer h&ouml;rt nur dort einen Sinn, wo Text-Botschaften vermittelt werden. Zur reinen Beherrschung des Instruments kommt der Sinn des Gesungenen. Wer eine &quot;gro&szlig;e&quot; Stimme hat, ist reine Geschmackssache. Oder doch nicht? W&uuml;rden heute noch Tausende an den Lippen von Joan Baez h&auml;ngen oder trifft nur die goldbehangene Hip-Hop-Kehle eines Nelly noch in Hirn und Herz? Selbst die Hohepriester des klassischen Gesangs spitzen die Ohren, wenn Opern-Diva Barbara Hendricks von Sopranstimmen und Bob Dylan erz&auml;hlt - und das in einem Atemzug.
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    小贴士:
  1. 类似“顶”、“沙发”之类没有营养的文字,对勤劳贡献的楼主来说是令人沮丧的反馈信息。
  2. 提问之前请再仔细看一遍楼主的说明,或许是您遗漏了。
  3. 勿催片。请相信驴友们对分享是富有激情的,如果确有更新版本,您一定能搜索到。
  4. 请勿到处挖坑绊人、招贴广告。既占空间让人厌烦,又没人会搭理,于人于己都无利。
  5. 如果您发现自己的评论不见了,请参考以上4条。