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Centhron -《Dominator》[MP3]

  • 状态: 精华资源
  • 摘要:
    音乐风格电子
    发行时间2011年04月01日
    地区德国
    语言德语
  • 时间: 2011/04/02 02:01:51 发布 | 2011/04/02 17:29:58 更新
  • 分类: 音乐  欧美音乐 

AriseX

精华资源: 9

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专辑英文名Dominator
歌手Centhron
音乐风格电子
资源格式MP3
发行时间2011年04月01日
地区德国
语言德语
简介

IPB Image

专辑曲风:Electro / Hardcore / Industrial
相关链接:amazon|Myspace
压缩码率:205 kbps(VBR)

专辑介绍:


音乐是什么,其实就是让你我兴奋起来的无形药丸罢了,而Centhron的音乐正好可以满足你我对于音乐的最原始的渴求,想必他们刚刚发行的新专辑定会给你不一样的愉悦感受,还等什么一起加入这令人疯狂的音乐之旅吧。

引用
Dominator heißt das gute Stück und dem Namen macht es alle Ehre, soviel sei schon mal gesagt! Nach dem ich mir das neue Werk der Bremer nun fast 24 Stunden Non-Stop angehört habe denke ich ich kann euch einiges darüber Verraten!

Beginnen wir mit der Produktion: Um dazu etwas zu sagen braucht man nicht lange.Das Album beginnt mit einem Kanonenschlag, der aber im Vergleich zu der super fetten und drückenden Produktion verblasst. Jeder Beat ein knallender Schlag, es drückt und geht einfach mitten in die Fresse! Ob auf einer fetten Anlage oder auf den Kopfhörern des MP3-Players, der Sound bleibt fett und druckvoll. Die Stimme klingt krächzend verzerrt wie für Centhron üblich, die Texte bleiben trotzdem gut verständlich.

Hier hat man mit Jan L. (Noisuf-X/X-Fusion) den richtigen Mann als Produzenten gewählt, großes Lob schon mal dafür! Was auch immer es gekostet hat, es war jeden Cent wert!

Aber was taugen die Songs? Kann Centhron mit Dominator an das hervorragende Vorgänger-Album Roter Stern anknüpfen?

Der Opener “Leitwolf” lässt keine Zweifel aufkommen, vom ersten Ton an fühlt sich der Centhron Fan hier zuhause, wenn dann der Beat richtig loslegt und der markige Gesang dazukommt besteht kein Zweifel mehr: Centhron hat sich nicht neu erfunden aber alles was gut war beibehalten und bietet uns hier schon mal einen ganz hervorragenden Track zu Eröffnung des Albums.

Das folgende “Kopfschuss” ist ein schleppender, schwerer Song. Eiskalt und böse marschiert der Beat daher, die wie immer sehr dunklen Lyrics vermitteln die Botschaft eindringlich. Auch wenn ähnliche Themen wie bei anderen Bands dieser Richtung aufgeriffen werden, so passiert das bei Centhron meist sehr viel weniger flach, lyrischer. Klar gibt es auch immer wieder drastischere Worte, doch viele Dinge werden auf eine interessante Centhron eigene Art be- und umschrieben so dass das Ergebnis einfach erwachsener klingt als bei manch anderer Band.

Das folgende “666″ zieht das Tempo wieder gehörig an, gut so, hier wird dem Hörer Abwechselung geboten. Und nicht nur von Track zu Track, auch in den Songs weiß Centhron wieder wie man harten Elektro macht ohne das es monoton klingt. Der Refrain von “666″ zeigt zum ersten mal wieder die typischen eingängigen Melodien die hier einen interessanten Kontrast zu den harten Strophen bilden, Elmars Stimme bliebt das verbindende Element und lässt den Song trotz dieses Kontrasts wie aus einem Guss wirken.

Der Titel dem wohl im Vorfeld schon am meisten Aufmerksamkeit zuteil wurde folgt sogleich. “Gang Bang Dolly” veranlasste den einen oder anderen schon dazu, zu vermuten die Jungs hätten zu tief in ihrer Porno-Kiste gekramt. Der Text des sehr schnellen Tracks kann diesen Eindruck nicht wiederlegen, hier geht es um das, was der Titel schon vermuten lässt. Die englischen Lyrics verhindern aber das sich dies all zu sehr aufdrängt, insgesamt gibts hier auch wieder richtig auf die Fresse, das Tempo bleibt konstant hoch, die Drums beißen sich hier richtig ins Ohr.

Bei “Atomschlag” gibt es dann wieder deutsche Lyrics, der Titel beschreibt den Inhalt des Songs hier wieder deutlich, das Tempo wird wieder etwas gedrosselt, der Bass wummert in ungewohnt weichem Sound, ohne dabei Druck einzubüßen. Insgesamt ein solider Track.

CUNT ist wohl der Track mit dem höchsten Polarisierungs-Faktor.

“Hör nur auf dein Herz! Es sagt Fick mich, Fick mich, Fick mich!”
So eröffnet die Stimme von Anette den Track, Elmar antwortet gewohnt kratzig und hart. Dieser Track hat alles was es zum neuen Gassenhauer der Band braucht. Härte, Melodie, polarisierende Lyrics und Abwechselung. Perfekt, was soll ich dazu noch groß sagen? Selbst wenn sonst nur Mittelmaß auf dem Album wäre, dieser Track würde es rausreißen.

Zum Glück ist dem nicht so, den auch der Rest des Albums kann für sich allein überzeugen!

Mit “Die Stalinorgeln” folgt dann allerdings ein Track der einige Durchläufe mehr braucht um ins Ohr zu gehen, sicher kein Tanzflächen Hit, aber bei den vielen sehr tanzbaren Songs ist das ja durchaus gut zu verschmerzen. Hier wird wieder gestampft und der Bass wummert mit einer interessanten Bassline leicht gegensätzlich tief und drückend dagegen.

Die Spähren von Ost waren auf dem letzten Album von Centhron eines meiner Lieblingslieder, das Thema scheint die Band nicht los zu lassen denn auf Dominator wird die Thematik im hypnotischen “So sterbe ich” erneut behandelt. Im Vergleich nicht ganz so aggressiv sondern eher etwas düster-melancholisch.

“Kind des Wehrmuts” setzt dann die leichte Melancholie fort und ist schon als Ballade zu bezeichnen. Sehr unerwartet, doch sehr gut umgesetzt, musikalisch wie textlich lernt man hier eine ganz neue Seite der Band kennen.

An ungewohnter Stelle findet sich dann auch der Titeltrack des Albums, “Dominator”. Hier wird wieder durchgestartet für den Endspurt. Englische Lyrics, ein kompromissloser Beat der sich in den Gehörgang frisst, stampfend und tanzbar, im Chorus aufgelöst von flächigen Synths und Melodie. Ein wunderbarer Track, absolute Qualitätsarbeit!

“Höllenhunde” beginnt mit einem unheimlichen Sample, leitet dann über in einen Track mit leichtem Hardstyle Einschlag, monoton hämmert der Beat durch den Track, aufgelockert durch ein kleines Interlude. Insgesamt ein sehr drückender, energiereicher Track.

Bei “So sterbe ich” fühlte ich mich schon mal an einen anderen Centhron Song erinnert, bei “Faust” kommt wohl niemand um den Vergleich mit dem bekannten “Eisenfresse” herum. Thematisch geht es hier nämlich nicht etwa um die Tragödie von J.W. Goethe, sondern um “richtig auf die Fresse”. Dementsprechend gestallte sich auch der Track, hier gibts richtig was aufs Maul oder aufs Tanzbein, auf jeden Fall ein richtig kraftvoller aggressiver Track.

Der 13. und damit letzte Track des Albums hört auf den Namen “Slave” und kann mich als einziger Track nicht wirklich überzeugen. Auch wenn der Song handwerklich gut gemacht ist will der Funke nicht überspringen, hier stehen die englischen Lyrics Centhron nicht sehr gut, der Aufbau des Songs wirkt teilweise überladen.

13 Tracks, 12 davon einfach nur geil, was soll man sagen? All Killer, No Filler! Harsh-Electro at it´s best!

Das Album macht seinem Namen alle Ehre, jeder Track klingt hart, männlich dominierend ohne das es langweilig wird. Wie schon bei vorherigen Centhron Alben ist hier, zumindest für mich, auch kein “tot hören” der Songs in Sicht.

Dem Stil treu geblieben, trotzdem nicht gelangweilt, alles richtig gut produziert, da bleibt mir kaum was anderes als einfach mal 10 von 10 Sternen zu geben!

Alle die es jetzt nicht mehr abwarten können das Album zu kaufen müssen sich nicht mehr all zu lange gedulden: Am Freitag den 01.April 2011 erscheint das Prachtstück und sollte ab dann überall im Handel und bei den üblichen Download Portalen wie I-Tunes etc. zu haben sein.
IPB Image


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专辑曲目

01. Leitwolf
02. Kopfschuss
03. 666
04. Gang Bang Dolly
05. Atomschlag
06. Cunt
07. Die Stalinorgeln
08. So sterbe ich
09. Kind des Wehrmuts
10. Dominator
11. Höllenhunde
12. Faust
13. Slave

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